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Adidas-Kampagne: Make your choice. Bayern oder Chelsea? PDF Drucken E-Mail
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Sportsbusiness - Fußball
Freitag, den 18. Mai 2012 um 06:48 Uhr

Die Spannung steigt, nur noch wenige Tage bis zum absoluten Highlight der diesjährigen UEFA Champions League Saison. Am 19. Mai findet in München das Finale zwischen den beiden adidas Vereinen Chelsea FC und dem FC Bayern München statt. Das weltweit wichtigste Fußballspiel auf Vereinsebene in 2012 zieht alle in seinen Bann, selbst der neutrale Beobachter wird sich früher oder später vor die Frage aller Fragen gestellt sehen: Chelsea oder Bayern? Blau oder Rot? Lampard oder Schweinsteiger?


Basierend darauf hat adidas mit der Agentur HEIMAT, eine ebenso einzigartige Kampagne entwickelt. Unter dem Motto "Go all in for your team. Make your choice." zeigt adidas erneut seine Leidenschaft den Fußball.

Inmitten hunderter Fans...
... "modelt" Alaba im riesigen Bayernschaufenster mit den Schaufensterpuppen.
... radelt Badstuber den Kollegen David Alaba in der Rikscha durch die Fußgängerzone.
... spielen die beiden als Franck  und Basti das Siegtor des Finales vor dem Rathaus nach.

>>>Klicke hier: David Alaba und Holger Badstuber in der Münchner Innenstadt<<<

Rivalitätsmeile zwischen Stachus und Marienplatz in München 


chelsea_bayern_adidas_sujetIn der Woche vor dem UEFA Champions League Finale verwandelt adidas deshalb die stark frequentierte Münchner Fußgängerzone zwischen Stachus und Marienplatz in eine Entscheidungsmeile. An mehr als 15 Orten in der Innenstadt können und sollen die Passanten Farbe bekennen: "All in for FC Bayern" oder "All in for Chelsea FC"? Die Wahl des richtigen Kaffeebechers bei McCafé, des Treppenabgangs im Saturn, der roten oder blauen Kugel Eis oder auch des entsprechenden Velo-Taxis wird so zum klaren Bekenntnis für einen der beiden Finalteilnehmer. Dabei bleiben die Entscheidungen der Fans nicht unbeachtet. Mithilfe automatischer Zähltechnologien und einer eigens zu diesem Zweck entwickelten Android-App werden die sogenannten "choices" gezählt und in Echtzeit auf der Microsite adidas.com/uclfinal erfasst. Wer nicht persönlich in München sein kann, hat auch die Möglichkeit, einen Avatar zu beauftragen, der Information stellvertretend für User aus der ganzen Welt die gewünschte Aktion ausführen kann. So wird das stetig wachsende Fußball-Fieber in der Woche vor dem Finale nicht nur in München, sondern in der ganzen Welt spürbar.


Spektakuläre 3D-Mapping-Projection am Modehaus Hirmer

Von Mittwoch bis Freitag werden die Ergebnisse der "choices" jeweils ab 22.00 Uhr im Rahmen einer spektakulären 3D-Mapping-Projektion inszeniert. Als Ort für dieses bild- und tongewaltige Spektakel konnte das traditionsreiche Modehaus Hirmer im Herzen Münchens aufgrund seiner Begeisterung für Kunst, Kultur und für die Stadt München gewonnen werden - es werden dazu sogar extra das erste Mal in der Geschichte des Unternehmens die pittoresken Blumenkästen der Fassade entfernt. Unter der Regie von HEIMAT in Berlin und MINIVEGAS aus Amsterdam wird die Projektion umgesetzt und die komplette Fassade bespielt. Angekündigt und begleitet wird die Kampagne durch regionale OoH-Medien wie Blow-Ups, CLPs, 18/1-Plakate und TownTubes. Vielfältige Online-Maßnahmen und On-Air-Promotions mit lokalen Radio-Sendern komplettieren den Marketingmix. Als Medienagentur ist Carat Hamburg verantwortlich.

>>>Klicke hier: David Alaba und Holger Badstuber in der Münchner Innenstadt<<<

Quelle: Presseinfo Adidas Austria

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LASK-Präsident Reichel: 'Die Wirtschaftsprüfung hat nicht ausreichend Dokumente vorgelegt' PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, den 15. Mai 2012 um 11:16 Uhr

laskDer LASK ging heute nach der Akteneinsicht mit einer Presseinformation an die Öffentlichkeit:

 

Mit großem Entsetzen hat der LASK gestern Abend die Entscheidung des Protestkomitees entgegen genommen.

 

War man schon in der ersten Instanz der Meinung, man müsste eine Lizenz mit Auflagen erwarten, wurde nun trotz positivem Gutachten des Wirtschaftsprüfers und auch des Sonder-Wirtschaftsprüfers dem LASK aus formalen Gründen die Lizenz verweigert.

 

„Die Wirtschaftsprüfung hätte nicht ausreichende Dokumente vorgelegt, wie das in den Lizenzbestimmungen vorgesehen ist", sagt Präsident Peter-Michael Reichel zur Entscheidung des Protestsenats.

 

Der LASK wird sich nun bemühen, zur Aufklärung der Tatbestände, bis 21.Mai 2012 eine entsprechende Stellungnahme an das Schiedsgericht abzugeben. Der LASK wird alles unternehmen, doch noch die Zulassung für die „Heute für Morgen" Erste Liga zu erhalten. 

 

Quelle: Presseinfo LASK

 
Aus, Ende, vorbei: Keine Lizenz für den LASK auch in der 2. Instanz PDF Drucken E-Mail
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Montag, den 14. Mai 2012 um 18:23 Uhr
laskDas Protestkomitee der Bundesliga unter Vorsitz von RA Dr. Andreas Grundei (weitere Mitglieder: Mag. Kurt Temm, Mag. Walther Wawronek) hat nach Prüfung und Evaluierung der vom Lizenz- und Protestbewerber LASK Linz eingereichten Unterlagen folgende Lizenzentscheidung für die Bundesliga-Saison 2012/13 getroffen:

 

Protest LASK Linz zurückgewiesen

Anmerkungen: Die Entscheidung der Lizenzverweigerung erster Instanz ist/bleibt folglich aufrecht.

Vom Regionalliga-Lizenzbewerber Villacher SV wurde (mangels sportlicher Qualifikationsmöglichkeit) kein Protest eingebracht.

 

Darüber hinausgehende Detailinformationen (Begründung) können aus Gründen der Verschwiegenheitspflicht nicht von der Bundesliga, sondern nur vom Klub selbst beantwortet werden.

Stellungnahme von RA Dr. Andreas Grundei, Vorsitzender des Protestkomitees: "Die Bundesliga trägt als Bewerbshüter die Verantwortung dafür, dass die Lizenzbewerber ein faires Verfahren erhalten. Dies bedingt, dass die vereinbarten und von den Klubs beschlossenen Regeln sowohl von den Klubs als auch von den Gremien eingehalten werden. Der Protest von LASK Linz wurde nicht ordnungsgemäß eingebracht und war daher gemäß den geltenden Lizenzbestimmungen (Abschnitt 5.4 Absatz (E) zurückzuweisen. Infolgedessen bleibt die vom Senat 5 getroffene Entscheidung der Lizenzverweigerung aufrecht."

Stellungnahme von Bundesliga-Vorstand Georg Pangl: "Für LASK Linz ist dieses Ergebnis sicherlich nicht erfreulich. Es ist bedauerlich, dass es dem letzten der 20 Bundesliga-Klubs im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens nicht gelungen ist, die Lizenz zu erhalten. Zur Frage der sportlichen Qualifikation bzw. des Abstiegs und der Relegation gilt es nun das Ergebnis eines etwaigen Schiedsgerichtsverfahrens Ende Mai abzuwarten."

 

Weiterer Ablauf des Lizenzierungsverfahrens

Mit der Entscheidung des Protestkomitees ist das Verfahren innerhalb der Bundesliga abgeschlossen.

Nach dem Ende des verbandsinternen Verfahrens kann innerhalb von sieben Tagen (folglich bis 21. Mai 2012) Klage beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht eingebracht werden, das anstelle eines ordentlichen Gerichts entscheidet. Eine eventuell notwendige Entscheidung würde bis zum 31. Mai 2012 (=UEFA-Frist) getroffen.

 

>>> Seite 2 - Reichel: "Es ist unglaublich, das ist ein Wahnsinn"

"Es ist unglaublich. Entsetzlich, das ist ein Wahnsinn. Dadurch ruhen die ganzen Vorbereitungen, wir sind handlungsunfähig", war der erste Kommentar Reichel am Montagabend gegenüber der APA - Austria Presse Agentur.

 

Laut Reichel wird der LASK den Gang vor das Schiedsgericht selbstverständlich gehen. "Wir haben das vor neun Jahren ja schon einmal erlebt. Damals ist es 3:0 für den LASK ausgegangen, aber da ging es ja um die Finanzen, diesmal handelt es sich ja offenbar um einen Formalfehler", sagte Reichel. Gemeinsam mit dem Anwalt werde man am Dienstag die Lage besprechen, meinte Reichel gegenüber der APA.

 
DFB-Pokal: Rekordquote für ZDF, Puls4 'überaus zufrieden' PDF Drucken E-Mail
Sportsbusiness - Fußball
Montag, den 14. Mai 2012 um 15:57 Uhr

Das Finale des DFB-Pokal zwischen Bayern München und jetzigem Double-Gewinner Borussia Dortmund war für die übertragenden Free-TV-Fernstehstationen ein voller Erfolg. Während das ZDF einen neuen Rekord verzeichnete, übertrug Puls4 das Finale zum ersten Mal und zeigte sich 'überaus zufrieden'.

 

Svec_Oliver_c_PULS_4_Jrgen_Hammerschmid„Die Übertragung des DFB-Pokalfinales ist neben dem FA-Cup Finale und den Endspielen in der UEFA Europa League und Champions League Finale, eines der Top 4-Spiele im Mai, das sich ProSiebenSat.1 Austria exklusiv in der österreichischen Free-TV Landschaft gesichert hat. Übertragen von PULS 4, Österreichs viertem Vollprogramm, waren durchschnittlich bis zu 144.000 ZuseherInnen (E 12+) live dabei. Damit erreicht der Sender einen Marktanteil von 5,7 Prozent bei E12-49 und dieser liegt damit deutlich über Senderschnitt. Vor allem in der jungen Zielgruppe E12-29 konnte PULS 4 mit der Live-Übertragung und einem Marktanteil von bis zu 8,4 Prozent sogar überproportional punkten. Wir sind überaus zufrieden, wie sich PULS 4 SPORT mit seiner Offensive - begonnen im Herbst 2011 – bis jetzt bereits weiterentwickelt hat!", sagte puls4-Programmchef Oliver Svec zum DFB-Pokal auf PULS 4 gegenüber 90minuten.at.

 

Den Triumph im DFB-Pokal-Finale von Borussia Dortmund über den FC Bayern München verfolgten am Samstagabend im ZDF so viele Menschen wie nie zuvor. Es schalteten sogar fast doppelt so viele Zuschauer ein wie im vergangenen Jahr, schreibt das Fachmagazin SPONSORs in einem aktuellen Artikel.

 

Im Schnitt 13,55 Millionen Menschen ab drei Jahren sahen ab 20 Uhr im ZDF, wie der Deutsche Meister den Rekordmeister mit 5:2 schlug. Dies entsprach einem Marktanteil von 44 Prozent. In der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen waren es sogar 45,1 Prozent (5,07 Millionen). Natürlich war das ZDF mit diesen Werten in beiden Zuschauergruppen Marktführer am Samstag. Und auch „Das aktuelle Sportstudio" im Anschluss profitierte und wurde ab etwa 22.35 Uhr noch von 5,82 Millionen Menschen gesehen (25,9 Prozent).

 


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