| Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 11:54 Uhr |
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| FC Salzburg Wiki online
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90minuten-Web2.0-Tagebuch
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| Ein ambitioniertes Projekt erblickte heute die Online-Welt! Unter der Schirmherrschaft von salzburg12.at wurde heute die FC Salzburg Wiki erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Die FC Salzburg Wiki ist ein Platz, wo Menschen zusammenarbeiten, um Informationen über unseren Lieblingsverein aus Salzburg zu sammeln - seit seiner Gründung, bis in die Gegenwart. Diesen Schulterschluss der Vergangenheit mit der Gegenwart bringen wir in unserem Logo - einer Verschmelzung eines alten mit einem neuen Fußball - zum Ausdruck. So der Einleitungstext der neuen Wiki.
Die Idee zu dieser Wiki stammt von Werner Renzl, “ewiger” Salzburg-Fan, begnadeter Fotograf und eifriger Autor in der “großen” Wikipedia, der sich Anfang Jänner 2012 bei Alex Januschewsky von salzburg12.at mit der Idee dazu meldete. Mit Sebastian Pölzl wurde schnell ein weiterer aktiver “Wiki-Schreiber” als Administrator gefunden. Diese drei Leute begannen gleich darauf damit, das Projekt zu füttern und so sind nach den wenigen Tagen – von der Idee bis zum heutigen offiziellen “Launchtermin” schon über 570 Seiten über den Salzburger Fußballverein online!
An der Wiki darf jeder mitwirken! Es bedarf lediglich eines Benutzerkontos. Ziel ist es, die größte Wissensdatenbank rund um die Salzburger Kicker aufzubauen! Mach mit! www.fcsalzburgwiki.at wartet auf dich!
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90minuten-Web2.0-Tagebuch
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| Paukenschlag: Heute Mittag verkündete der FC Bayern München auf Facebook einen Neuzugang. Auf einer Live-Pressekonferenz, die Fans über eine eigene Facebook-App mitverfolgen könnten, hätte der Spieler präsentiert werden sollen.

Auf der angesprochenen Facebook-App mit dem klingenden Namen "The New FCB Star" machte ein Countdown Stimmung auf die Verkündung, der Zusatz "exclusively here on facebook" hob die Bedeutung Fan des FC Bayern auf Facebook zu sein.

Auch die Homepage der Bayern gab dem Druck zahlloser Zugriffe interessierter Fans zwischenzeitlich nach:

Was um 14 Uhr folgte, war allerdings keine Pressekonferenz. Auch keine Spielerpräsentation. Statt dessen ein Facebook-Posting, das alles revidierte.

Was folgte war ein Sturm der Entrüstung unter den Fans, die Mehrzahl kommentierte das Faktum an der Nase herumgeführt worden zu sein deutlich negativ. Ein aufmerksamkeitserregender PR-Gag ging ziemlich in die (Leder-)Hose. So muss sich wohl auch der FC Bayern eingestehen: Ein bisschen Spaß kann sein. Aber nicht bei der sensiblen Thematik eines Spielertransfers. Und schon gar nicht auf Kosten der Fans...
Screenshots: Facebook Page FC Bayern München.
(red/jh)
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| Jetzt ist es fix: Um 10:43 verkündete Nacer Barazite via Twitter (@NacerBarazite), dass er offizieller Spieler des AS Monaco ist. Via Twitter verabschiedete sich der Stürmer von seinen Fans:

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| Die Tageszeitung Österreich wieder einmal in Bestform: Nicht zum ersten Mal wettert das Boulevard-Blatt gegen ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner. Dieses Mal geht es um die Besetzung des neuen U21-Trainers. Georg Zellhofer steht laut Österreich auf der Wunschliste von Ruttensteiner ganz oben. Unter der Headline "OÖ-Connection" heißt es: ... möchte ihn allen Widerständen zum Trotz durchdrücken ...
Christian Russegger, der Autor dieser Zeilen, hegt große Zweifel an der Kompetenz Zellhofers. Gut, das ist legitim. Man kann die Bilanz von Zellhofer so oder so sehen. Die Pointe kommt aber zum Schluss: Selbst beim ÖFB fragen sich viele, warum man nicht auf einen Mann wie Toni Polster (44 Tore in 95 Länderspielen) zugeht. Weitere Referenzen zu Polster fehlen. Warum wohl?
Ganz abgesehen davon, dass Georg Zellhofer beim ÖFB unseren Informationen zu Folge gar kein Thema ist, fragen wir uns schon, warum Toni Polster ein Thema sein sollte: Weil er bisher so erfolgreich als Trainer gearbeitet hat? Erfolgreicher als Georg Zellhofer?

Screenshot: Christoph Luke
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| Tom Schaffer schreibt über die Aktion von Pepe im El Clásico auf derstandard.at ("Barça quält Real im Bernabeu") folgendes: Es war die wohl dreckigste Aktion des bisherigen Fußballjahres und eine Tätlichkeit, die der spanische Verband besser noch mit einer ausgiebigen Sperre belohnen sollte.
Wayne Rooney sah die Aktion ähnlich, auch wenn er es auf Twitter anders beschrieb:

Und hier ist der "Videobeweis" >>>
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