Pickerl-Hersteller Panini darf sich freuen: Für 2010 erwartet der italienische Konzern durch die WM 2010 einen Rekordumsatz. Allein in Deutschland werden 96 Mio. Euro Erlöse erwartet nach 70 Mio. im vorigen Jahr, sagte der Geschäftsführer des Panini Verlags, Frank Zomerdijk, am Dienstag in Stuttgart. Mit den Stickern macht der Konzern rund ein Drittel des Gesamtumsatzes. Das Unternehmen hat seinen Sitz von Nettetal am Niederrhein nach Stuttgart verlegt. In der baden-württembergischen Landeshauptstadt war Panini bereits seit der Übernahme der Dino entertainment AG im Jahr 2003 vertreten.
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»Angenommen, der deutsche Nationaltorwart Neuer hätte im WM-Spiel gegen England gesehen, dass der Ball im Tor war – wäre er moralisch verpflichtet gewesen, den Schiedsrichter auf dessen Fehlentscheidung aufmerksam zu machen? Oder konnte Neuer sich darauf berufen, dass ein solches Eingreifen gravierende Folgen für seine Mannschaftskameraden, ja sogar die ganze Nation gehabt hätte? Oder aber, dass eine Reklamation zu eigenen Ungunsten im Profifußball absolut unüblich ist und nicht einmal vom Gegner erwartet wird?«  Süddeutsche Magazin: Die Gewissensfrage Herrje, nicht dass Sepp noch Probleme bekommt in der FIFA. Irgendetwas ist vorgefallen vergangene Woche beim großen De-Briefing zur WM in Südafrika. In Zürich traf sich die FIFA-Spitze mit den Organisationskomitees Südafrika 2010 und Brasilien 2014. Der FIFA-Gott Joseph Machiavelli Blatter und Südkoreas Halbgott Chung Mong-Joon – FIFA-Vize, Hyundai-Boss, FIFA-Sponsor, Milliardär und Politiker – haben sich mächtig gestritten, wie einige Quellen berichten. Tritt Chung nun doch gegen Sepp an? Er soll es angekündigt haben. Oops, wird aus dem von Sepp niedergeschlagenen kleinen Aufstand von Bin Hammam und Chung, etwa doch etwas Ernstes?  jensweinreich.de: Unruhe in der FIFA: Fordert Chung Mong-Joon nun doch Blatter heraus? Bei der WM 2010 wurde das mexikanische WM-Trikot über 1,2 Mio. Mal verkauft. Damit "gewann" Mexiko die adidas-Wertung der am häufigsten verkauften WM-Trikots. Jetzt haben der mexikanische Fußballverband "Femexfut" und adidas die Partnerschaft um acht (!) Jahre bis zum 31. Dezember 2010 verlängert.  Quelle: sponsors.de FIFA-Präsident Joseph Blatter hat bei einer Pressekonferenz in Singapur erwähnt, dass er seine Meinung zu technischen Hilfsmitteln, wie etwa der Überwachung der Torlinien, nicht geändert habe. Blatter: "Meine Meinung hat sich nicht geändert. Wenn es ein einfaches und fehlerfreies System gibt werden wir dieses implementieren. Das Problem ist jedoch, dass es ein derartiges System noch nicht gibt. Die Torüberwachung ist jedenfalls auf der Agenda des Meetings des International Football Association Boards im Oktober.  Quelle: sportbusiness.com Noch ein kleiner Nachtrag zum Thema Vuvuzela und WM 2010. Die besten Film-Soundtracks gibt es jetzt auch nachgespielt von Vuvuzelas - einfach herrlich! Unser Highlight: Pulp Fiction!   Auch die Schweiz hat ihren Teamkader für das Spiel gegen Österreich: Der Schweizer Erfolgscoach Ottmar Hitzfeld holte 21 Spieler, darunter 14 Legionäre, in sein Aufgebot.
 Quelle: Homepage ÖFB Mit einem Altstar-Team aus glorreichen Zeiten soll der italienische Fußball nach dem WM-Debakel der Squadra Azzurra gerettet werden. Der italienische Verband (FIGC) will eine Expertenkommission ins Leben rufen, die Strategien für einen Neubeginn erarbeiten soll. Laut eines Berichts der römischen Tageszeitung La Repubblica soll Roberto Baggio dem neuen Nationaltrainer Cesare Prandelli als Technischer Direktor zur Seite gestellt werden. Außerdem sollen Weltmeister von 1982 ins Boot geholt werden, darunter Giuseppe Bergomi und Antonio Cabrini. Ex-Nationaltrainer Arrigo Sacchi und der einstige Superstar Gianni Rivera, der mit Italien 1970 durch das 4:3 im sogenannten Jahrhundertspiel gegen Deutschland das Finale erreicht hatte, wurden ebenfalls genannt.  11freunde.de: Italiens Altstars sollen Fußball retten Die sieben Spiele der DFB-Elf in Südafrika erzielten einen überragenden durchschnittlichen Marktanteil von 82,1 Prozent ab 3 Jahren. Dabei flossen die Zuschauer auf den Fanfesten gar nicht in die Quotenberechnung mit ein. Kein anderes Land in Europa hatte einen solchen Rückhalt in der Bevölkerung. Alle FIFA-WM-Partien kamen in Deutschland im frei empfangbaren Fernsehen auf einen Marktanteil von 48,0 Prozent im Schnitt. Das sind Ergebnisse einer Untersuchung von SPORT+MARKT über die Free-TV-Reichweiten der FIFA-WM-Spiele in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Spanien, U.K. und Italien.
Am intensivsten wurde die FIFA WM in der Schweiz verfolgt, und trotz des Vorrundenaus der Mannschaft von Ottmar Hitzfeld. 51,7 Prozent der Eidgenossen verfolgten im Fernsehen die Partien der FIFA WM. Ein so hohen Marktanteil erreichte kein anderes der europäischen Länder. Die Schweiz war auch das einzige Land in der nicht ein Spiel der eigenen Mannschaft, sondern das Finale Niederlande – Spanien mit 2,21 Mio. die meisten TV-Zuschauer hatte.
Die Fernsehquoten für die FIFA WM war in allen europäischen Ländern sehr hoch. Dennoch gab es klare Unterschiede im Sehverhalten. Im Vergleich verfolgten die Franzosen die FIFA WM am wenigsten. Die FIFA-WM-Partien erreichten im französischen Free-TV einen durchschnittlichen Marktanteil von 31,6 Prozent, die drei Vorrundenpartien der „Bleus“ verfolgten im Schnitt 62 Prozent der Fernsehzuschauer.
„Traditionell sind die TV-Quoten in Frankreich bei großen Fußballturnieren nicht so hoch wie in anderen Ländern“, erklärt Zastrow. „Die Enttäuschung über die Equipe Tricolore hat dieses Mal ihr Übriges getan, dass Frankreich im Vergleich noch schlechter da steht. Dennoch sind die Marktanteile von über 30 Prozent beachtlich hoch, gerade wenn man sieht, dass für Frankreich das Turnier schnell wieder vorbei war.“ Während in U.K., Schweiz, Deutschland und Frankreich 56 oder mehr FIFA-WM-Partien im Free-TV zu sehen waren, konnten spanische und italienische TV-Zuschauer zahlreiche Spiele nur im Pay-TV sehen. Die wichtigsten Spiele liefen aber jeweils im Free-TV gemäß nationaler Regelungen, welche das WM-Finale und die WM-Partien des eigenen Teams als nationales Kulturgut schützen, sowie gemäß der FIFA-Politik, die wichtigsten Spiele im frei empfangbaren Fernsehen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wenig überraschend erzielte das FIFA-WM-Finale in den sechs Ländern einen überragenden Marktanteil von 68,1 Prozent im Schnitt.
Oliver Brüggen, Director PR Market Central beim Sportartikelhersteller Adidas, kann im Interview mit Sponsors ein positives Fazit in Bezug auf die WM 2010 in Süd Afrika ziehen. "Wir erwarten einen Rekordumsatz im Bereich Fußball von mindestens 1,5 Milliarden Euro. Über 6,5 Millionen verkaufte Replika-Trikots bedeuten mehr als eine Verdopplung der drei Millionen Trikots im Jahr 2006", so Brüggen. Höhere Werbeausgaben für noch mehr Exklusivität - also weniger Werbebotschaften von einer kleineren Gruppe der exklusiven Sponsoren - lehnt Brüggen jedoch ab.  Quelle: sponsors.de |






























































