Montag, 14. März 2011
Geschrieben von Michael Fiala
Nach der verlorenen Heimpartie des LASK gegen Wacker Innsbruck, ist die Entscheidung wohl endgültig durch. Nach nur 4 Saisonen in der obersten Spielklasse Österreichs, 57 neuen Spielern und eben so vielen Abgängen, sowie 8 LASK-Trainern, tritt der LASK - entgegen den ursprünglichen Europacup-Plänen beim Aufstieg 2007 - zur Saison 2011/12 wieder in der zweiten Liga seinen Dienst an. Ein Szenario, welches mit wenigen Mitteln wohl einfach verhindert werden hätte können.
seit1908.at: Zurück in Liga 2
Montag, 14. März 2011
Geschrieben von Michael Fiala
SK Puntigamer Sturm Graz – SC Magna Wr. Neustadt 1:0 - Erstmals seit Ende Oktober, also seit Runde 13, führt Puntigamer Sturm Graz die Tabelle der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile an. Und erstmals in der Ära Franco Foda ist Sturm Graz im letzten Saisondrittel Spitzenreiter. - Auch im sechsten Bundesliga-Duell kann Magna Wiener Neustadt Sturm Graz nicht bezwingen (zwei Remis, vier Niederlagen). Gegen jeden anderen Bundesliga-Klub haben die Niederösterreicher schon gewonnen. - Sturm Graz hat in den letzten drei Heimspielen immer genau ein Tor erzielt – dreimal hieß der Torschütze Mario Haas. SV Josko Ried – FC Red Bull Salzburg 2:2 - Erstmals seit August 2005 konnte Josko Ried ein Heimspiel trotz einer Zwei-Tore-Führung nicht gewinnen. 05/06 gab es ein 2:2-Remis gegen Rapid Wien, diesmal ein 2:2-Remis gegen Red Bull Salzburg. - Beide Klubs trafen nach Eckbällen – bemerkenswert. In den ersten 24 Runden war weder Ried noch Salzburg ein Tor aus einem Corner gelungen. - Das Tor zur Rieder 1:0-Führung beendete eine 509 Minuten andauernde Gegentorsperre von Edward Gustafsson. Der Schwede war so lange ohne Gegentor wie kein RBS-Tormann jemals zuvor. - Das Tor zum Rieder 2:0 bedeute das Ende einer persönlichen Torflaute: Nach 1056 torlosen Bundesliga-Minuten traf Markus Hamerer wieder. LASK Linz – FC Wacker Innsbruck 0:1 - Das einzige Tor im Spiel fiel spät, aber angesichts von 12:25 Torschüssen nicht überraschend für die Gäste. - Miran Burgic erzielte vier seiner fünf Saisontore in der Rückrunde. - Burgic gab auch die meisten Torschüsse im Spiel ab – acht. Nie zuvor konnte Burgic so viele Torschüsse in einem Spiel der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile abgegeben. - Assistent Thomas Bergmann war im dritten Bundesliga-Spiel seiner Karriere erstmals an einem Tor beteiligt. SV Mattersburg – KSV Superfund 1:1 - Das dritte Remis des KSV Superfund in Folge. Erstmals spielten die Kapfenberger in der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile dreimal Partien in Folge unentschieden. - Mattersburg ging durch ein Tor von Patrick Bürger in Führung - der siebente Kopfballtreffer des torgefährlichsten Kopfballspielers der aktuellen Saison. In der kompletten letzten Saison erzielte nur Nikica Jelavic (9) mehr Kopfballtore. - Unter allen Bundesligisten erzielte nur der SV Mattersburg mehr als die Hälfte seiner Saisontore mit Kopfbällen – zehn von 19. - Joker Michael Gregoritsch hatte sieben Ballkontakte, gab drei Torschüsse ab und erzielte das Ausgleichstor – ein beeindruckender Kurzeinsatz des jüngsten Bundesliga-Spielers 10/11. FK Austria Wien – SK Rapid Wien 0:1 - Auch das dritte Wiener Derby der Saison 10/11 endete mit einem 1:0-Sieg der Gastmannschaft. - Erstmals seit 1996 hat Rapid zwei Bundesliga-Derbys in Folge bei der gastgebenden Austria gewonnen. - Austria Wien hat von den letzten elf Bundesliga-Spielen zwei verloren. Austria Wien blieb in zwei der letzten elf Begegnungen ohne Tor erzielt. Es handelte sich um die beiden 0:1-Heimniederlagen gegen Rapid Wien. - Hamdi Salihi war der Goldtorschütze bei den jüngsten beiden Derby-Siegen von Rapid - jeweils nach ruhenden Bällen. In Runde 17 traf Salihi nach einer Ecke, in Runde 25 nach einem Freistoß.
Daten von IMPIRE Sports & Facts, www.impire.de
Dienstag, 15. Februar 2011
Geschrieben von Michael Fiala
Gestern, Montag-Abend, "flatterte" eine LASK-Presseinfo mit dem interessanten Titel "LASK Linz- Zukunft soll langfristig gesichert sein" in unser Redaktionspostfach. Interessant deswegen, weil gleich im Eröffnungssatz folgendes geschrieben steht: "Die LASK Linz Investoren Peter Oberndorfer und Peter-Michael Reichel helfen kurz vor dem wirtschaftlichen Aus dem LASK Linz weiterhin in der Bundesliga zu spielen" (siehe unten). Andererseits interessant, weil "soll gesichert" sein nicht unbedingt 100%iges Vertrauen erweckt.
Das ist ja wirklich interessant: Der LASK steht also kurz vor dem wirtschaftlichen Aus. Und nur durch die finanzielle Überlebenshilfe von Reichel und Oberndorfer kann der Klub weitergeführt werden. Dies bedeutet aber auch: Der Verein wirtschaftet schlecht und kann durch Finanzspritzen nicht am Leben erhalten werden.
Ob dies eine gute Werbung für die Suche nach weiteren Investoren ist, bleibt dahingestellt. Es ist jedenfalls der beste Beweis dafür, dass in Linz einiges falsch läuft und ein weiterer Beweis dafür, dass es nicht gut ist, wenn eine Person zu viel Macht bei einem Verein besitzt. Auch wenn der LASK in dieser Aussendung "klarstellt", dass der Verein an sich an der Liga teilnimmt, ist jedoch klar, dass große Teile des wirtschaftlichen Lebens ausgelagert sind (90minuten berichtete vor einigen Wochen) und somit der LASK fest in der Hand von Reichel ist.
Das muss auch jedem Sponsor, der am LASK Interesse zeigt, klar sein: An der Macht von Peter-Michael Reichel kommt keiner beim LASK (zumindest derzeit) vorbei. Und das manchmal eigenwillige Verhalten von Reichel ist den Sponsoren des öfteren ein Dorn im Auge gewesen.
Schade eigentlich - Linz hätte sich Profifußball wirklich verdient. Derzeit ist es nicht nur sportlich schwierig. Auch die Person Peter-Michael Reichel steht diesem Ziel mehr im Weg als er selbst glaubt.
Die Presseaussendung des LASK:

Freitag, 11. Februar 2011
Geschrieben von Michael Fiala
Endlich - die Bundesliga geht wieder los! Und 90minuten.at begleitet wie schon in der Vergangenheit jeden Spieltag mit der Twitter-Bundesliga-Konferenz. Die Hashtags für diese Runde lauten #fakvssvr | #scwnvsscr | #sturmvsksv | #laskvssvm | #fcwvsrbs oder #buli20. Wir wünschen viel Spaß beim Twittern!
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Donnerstag, 03. Februar 2011
Geschrieben von Michael Fiala
Das von der UEFA forcierte Thema Financial Fair Play betrifft natürlich auch die österreichischen Vereine. Die deutsche Bundesliga gehört neben der österreichischen Bundesliga, der belgischen und der schwedischen Liga zu den einzigen Spielklassen in Europa, die 2009 ein Plus erwirtschaftet hat, wie 90minuten.at/sportsbusiness.at vor einigen Tagen berichtete.
Der Blick in die Bilanzen der Vereine zeigt ein durchwegs positives Bild. „Nur" zwei Klubs erzielten im Geschäftsjahr 2009/2010 ein Minus, und zwar Austria Wien mit satten 7,28 Mio. Euro Minus und Wacker Innsbruck mit 490.000 Euro, wie die Zahlen, die 90minuten.at/sportsbusiness.at vom Kreditschutzverband (KSV) 1870 zur Verfügung gestellt wurden, beweisen (siehe Tabelle 1).
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Name
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Eigenkapital
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Jahresergebnis
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Umsatz
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Austria Wien
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-5.856.733,67
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-7.278.852,38
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16.568.707,41
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FC Wacker Innsbruck
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-1.199.864,61
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-490.031,29
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4.927.559,09
|
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Mattersburg
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7.144.272,16
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20.552,13
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9.568.835,06
|
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Kapfenberg
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-71.291,88
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28.599,76
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4.523.743,07
|
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LASK
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-437.232,12
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34.726,80
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6.231.295,07
|
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Sturm Graz
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7.251.086,00
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34.979,00
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15.032.251,00
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Wiener Neustadt
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20.158,46
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239.899,69
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10.267.980,85
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SV Ried
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-1.378.802,95
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702.838,00
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5.914.430,43
|
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FC Red Bull Salzburg
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-8.042.915,29
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1.000.000,00
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52.321.288,89
|
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SK Rapid
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140.465,68
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4.142.041,73
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34.548.072,86
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Tabelle 1: Eigenkapital, Jahresergebnis und Umsatz der tipp3-Bundesliga Klubs, Geschäftsjahr 2009/2010
>>> Weiterlesen: Sorgenkind 1: Wacker Innsbruck
Während das Minus der Wiener durch die hohe (einmalige) Investition im Infrastrukturbereich mehr oder weniger ein „Mascherl“ hat, dürfte die Situation bei Wacker Innsbruck schon komplexer sein. „Je nach Potenz des Sponsors oder der Sponsoren sind diese Zahlen mehr oder weniger besorgniserregend. Zwar weist beispielsweise Red Bull Salzburg ein hohes, negatives Eigenkapital aus. Hier mache ich mir jedoch keine Sorgen, da mit Red Bull ein potenter Sponsor dahintersteht. Schon anders sieht dies bei kleineren Vereinen aus, die mühsam ihre Sponsorengelder zusammenkratzen müssen. Fällt dann einer dieser Sponsoren aus, muss man schon vorsichtig sein“, sagt Georg Hackl vom KSV im Gespräch mit 90minuten.at/sportsbusiness.at.
Das Minus von Wacker Innsbruck ist insofern interessant, da die Personalkosten beim Tiroler Verein eher gering sind. Lediglich Kapfenberg gab im Jahr 2009/2010 weniger für das eigene Personal aus (also für die Kicker und alle anderen Angestellten des Klubs) als Wacker Innsbruck (siehe Grafik 1). Das ist zwar einerseits sehr positiv aus Sicht der Innsbrucker, zeigt allerdings auch auf, dass das Einsparungspotenzial in diesem Bereich wohl ziemlich ausgeschöpft ist. Es ist kein Geheimnis, dass die Innsbrucker mit den hohen Infrastrukturkosten einen Rucksack tragen, der derzeit wenig Einsparungspotenzial aufweist.
Die Personalaufwendungen zeigen übrigens deutlich auf, dass Red Bull Salzburg mit dem Konzept, bekannte Spieler aus dem Aus- und Inland nach Salzburg zu locken, auch mit Abstand die höchsten Personalkosten verursacht. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen wie vermutet Austria, Rapid und Sturm.

Grafik 1: Aufwendungen im Personalbereich der tipp3-Bundesliga-Klubs in Mio. Euro (Quelle: KSV 1870)
>>> Seite 3: Sorgenkind 2: Wiener Neustadt & Fragezeichen LASK
Die Zahlen zeigen aber auch, dass etwa Wiener Neustadt nach dem Abgang von Frank Stronach und den dadurch fehlenden Millionen im Gehaltsgefüge der Spieler etwas unternehmen muss, denn die Niederösterreicher gaben 7,2 Mio. Euro für Gehälter aus, was knapp 70% des Jahresumsatzes entspricht - beachtlich.
Fragezeichen beim LASK
Interessant sind auch die Zahlen des LASK. Interessant insofern, weil die Bilanz 2009/2010 einerseits ein negatives Eigenkapital von knapp 440.000 Euro vorweist wird und andererseits die Personalkosten (4,66 Mio. Euo) in Relation zum Gesamtumsatz (6,23 Mio. Euro) relativ hoch sind. Auch hier gibt es wohl noch Einsparungspotenzial im Personalbereich – Toni Polster kann ein Lied davon singen.
Musterschüler Mattersburg
Vorbildlich dagegen kann man den SV Mattersburg bezeichnen. Bei einem Umsatz von 9,57 Mio. Euro erwirtschafteten die Burgenländer zwar einen „bescheidenen“ Gewinn von rund 20.000 Euro. Ein positives Eigenkapital von 7,14 Mio. Euro zeigt jedoch, dass der Verein auf finanziell soliden Beinen steht. Bemerkenswert ist auch das positive Ergebnis der SV Ried mit einem Jahresgewinn von knapp über 700.000 Euro.
Alles paletti in Hütteldorf?
„Meister“ in dieser Kategorie ist Rapid. Die Hütteldorfer erwirtschafteten in der Saison 2009/2010 einen Gewinn von 4,14 Mio. Euro – erfolgreiche Transfers und der Einzug in die UEFA-Europa-League-Gruppenphase sind dafür verantwortlich. Solange das Konzept gut funktioniert, junge Spieler bei Rapid groß rauzubringen und diese dann weiterzuverkaufen (Korkmaz, Hoffer, etc.), steht auch Rapid einer finanziellen positiven Zukunft nichts im Wege. Den Hütteldorfern wird jedoch auch bewusst sein, dass man derartige Transfers nicht planen kann.
Montag, 31. Januar 2011
Geschrieben von Michael Fiala
Die Linzer verpflichten, wie Spieler-Berater Max Hagmayr LAOLA1 bestätigt, Mittelfeldspieler Cem Atan und Stürmer Ken Noel. Atan, der sich in der Türkei nicht mehr wohl fühlte, kommt ablösefrei vom türkischen Erstligisten Genclerbirligi - der Vertrag wurde aufgelöst - und unterschreibt bis Saisonende mit Option auf Verlängerung. Noel wird von der Admira ausgeliehen, die Linzer haben im Sommer eine Kaufoption.
laola1.at: Was passiert noch am letzten Transfertag?
Donnerstag, 27. Januar 2011
Geschrieben von Michael Fiala
Erneutes "Tohuwabohu" beim LASK. Wieder einmal gibt es einen Disput zwischen dem Trainer und dem Präsidenten in der Kaderplanung. Der selbsternannte Sportchef Peter-Michael Reichel schickte kurzerhand den 20-jährigen, bosnischen Stürmer Sulejman Krpic in das Trainingslager in die Türkei. Trainer Georg Zellhofer zeigte sich über diese Maßnahme eher wenig erfreut, berichtet das Portal seit1908.at.
"Den nehm' ich sowieso nicht! Weil ich einen Österreicher brauch' - deshalb kommt der Dominic Hassler. Ein anderer österreichischer Stürmer ist ja gar nicht zu haben", wird Zellhofer zitiert. Krpic, der bisher in der Jugend von Dynamo Zagreb kickte und 3 Einsätze im bosnischen U19-Nationalteam zu verzeichnen hat, wird also auf Kosten des LASK, ohne einer wirklichen Chance auf eine Verpflichtung quer durch Europa geflogen. Der zurzeit vereinslose, 1,87 m große Stürmer hätte wohl seine Zeit auch effektiver nützen können. Reichel sei Dank.
seit1908.at: Top-Experten schlagen wieder zu
Samstag, 22. Januar 2011
Geschrieben von Michael Fiala
Der Monat Jänner soll für den LASK ein richtungsweisender Monat werden. Die sportliche Abteilung hat zur Zeit alle Hände voll zu tun. Neben Neuverpflichtungen gilt es der Mannschaft wieder neues Leben einzuhauchen. Der LASK bereitet sich unter der Führung des neuen Trainers Georg Zellhofer, samt Testspieleren in der Türkei auf die schwierige Rückrunde vor. Fernab dem sportlichen Bereich kehrt aber nach turbolenten Wochen im Dezember 2010, wieder Ruhe im Verein ein. Präsident Reichel wird es freuen.
seit1908.at: Die Ruhe vor dem Sturm
Donnerstag, 20. Januar 2011
Geschrieben von Michael Fiala
Der LASK Linz gab so eben die Verpflichtung des Spaniers Juan Ramón Ruano Santana bekannt. Der 27-jährige Mittelfeldspieler kommt vom spanischen Drittligisten UD Alzira zum LASK Linz und wird ins Trainingslager (Side, Türkei) nachreisen. Zuvor war er u.a. bei Deportivo Alavés, CF Benidorm und FC Orihuela im Einsatz.
Steckbrief:
Vorname: Juan Ramón
Nachname: Ruano Santana
Nationalität: Spanien
Position: Mittelfeld
Größe: 1,78 m
Bisherige Vereine: UD Alzira, Deportivo Alavés, CF Benidorm, FC Orihuela, CD Teneriffa,
Córdoba CF, CD Don Benito
Mittwoch, 12. Januar 2011
Geschrieben von Administrator
Der LASK Linz gibt hiermit die Verpflichtung von Petr Lukás bekannt. Der 32-jährige Innenverteidiger spielte zuletzt bei FK Teplice in der tschechischen Gambrinus Liga. Zuvor war er bei Sparta Prag, für die er auch in der Champions League auflief, Slovan Liberec und FK Jablonec unter Vertrag. Mit Slovan Liberec gewann er im Jahr 2002 die Meisterschaft in Tschechien. "Petr Lukás gilt als absoluter Führungsspieler, er war sowohl Kapitän in Liberec als auch in Teplice", schreibt der LASK auf seiner Homepage.
Steckbrief des LASK Neuzugangs:
Name: Petr Lukás
Geburtstag: 24. April 1978 (32 Jahre)
Nationalität: Tschechien
Position: Abwehr - Innenverteidigung
Größe: 1,93m
Bisherige Vereine: FK Teplice, Sparta Prag, Slovan Liberec und FK Jablonec
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