Alle Zahlen, Daten und Fakten zur 18. Bundesliga-Runde:
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Kommenden Samstag und Sonntag kommt es zur 18. Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile. Hier alle Daten und Fakten: Die SV Josko Ried und Mark Prettenthaler haben sich heute auf die einvernehmliche Auflösung des Vertrags, der im Mai 2012 ausgelaufen wäre, geeinigt. „Mark Prettenthaler will sich sportlich neu orientieren und sucht ein neues Betätigungsfeld. Die SV Josko Ried wünscht ihm alles Gute für seine Zukunft“, sagt SVR-Manager Stefan Reiter zur einvernehmlichen Vertrags-Auflösung. Quelle: Presseaussendung SV Ried Der SK Rapid und Jan Vennegoor of Hesselink einigten sich in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Vertragsauflösung mit sofortiger Wirkung. Der Stürmer kam im vergangenen Sommer 2010 nach Hütteldorf und absolvierte seither 13 Pflichtspiele bei vier Toren. Quelle: Presseinfo SK Rapid Wien Da der Fanshop Graz-Liebenau in den letzten Tagen von zahlreichen Fans „gestürmt" wurde und somit die Waren regelrecht ausgegangen sind, teilt der SK Puntigamer Sturm Graz mit, dass der Fanshop in Liebenau vom Mittwoch, 01. Juni bis einschließlich Dienstag, 07. Juni 2011 aufgrund von nichtvorhandenen Waren geschlossen ist. Der SK Puntigamer Sturm Graz gab am Dienstag bekannt, dass der auslaufende Vertrag von Mario Haas für ein weiteres Jahr verlängert wurde. Mario Haas zeigt sich sehr glücklich darüber noch ein Jahr für den SK Sturm auf Torejagd gehen zu können.
Ein weiteres Kapitel aus der Bundesliga-Abteilung "Wein predigen und Wasser trinken" zeichnet sich derzeit ab.
Am Montag stimmen die Bundesliga-Klubs - also die Klubs der tipp3- und Heute-für-Morgen-Erste-Liga – über das vom ORF angebotene Paket für die Samstag-Abend-Fuballshow, die ganze 30 Minuten dauern soll, ab. So weit, so gut.
Laut Kurier bietet der ORF rund eine Mio. Euro. Ebenfalls so weit, so gut. Wir blicken kurz zurück: Kurz nach der Einigung zum neuen TV-Vertrag vor ziemlich genau einem Jahr waren die Bundesliga-Vertreter, unter ihnen Bundesliga-Präsident Hans Rinner und Rapid-Manager Werner Kuhn Feuer und Flamme. Vor allem die Option auf die Samstag-Abend-Fußball-Show hatte es ihnen angetan. Kuhn damals: „Wir hoffen durch die TV-Show weitere zwei bis drei Mio. Euro zu lukrieren." Vor einigen Monaten hatte sich der Privat-Sender PULS 4 bereits in Rennen um die TV-Samstags-Abend-Show gewagt – und ist mit einem Angebot von 400.000 Euro gescheitert.
Der Mathematik-Fachmann wird es schnell erkannt haben: Zu Recht, denn zwischen 400.000 und einer Million Euro gibt es einen Unterschied von 600.000 Euro. Viel Geld.
Auf den zweiten Blick ist der Unterschied doch nicht so groß. Laut KURIER-Informationen fließt etwa die Hälfte der Lizenzgebühr aufgrund einer Geheimklausel im TV-Vertrag an den Pay-TV-Sender Sky . Weitere 22 Prozent der verbleibenden Summe gehen an die Zweite Profiliga. Bleiben also jedem Verein der höchsten Spielklasse pro Jahr rund 35.000 Euro, berichtet der Kurier.
Nach einer 90minuten-Milchmädchenrechnung wären bei einem Zuschlag zum PULS 4-Deal für jeden Erstligaklub „nur“ 14.000 Euro übergeblieben. Wenn man jetzt die Budgets der Klubs als Grundlage nimmt, sind die Einnahmen vernachlässigbar – egal ob ORF oder PULS 4.
Die zwei Pointen folgen aber erst jetzt:
1.) Da der Bundesliga-Vermittlungsagentur "Profile Media" ein erklecklicher Teil an diesen Mehreinnahmen zugestanden wäre, wurde sie zum Provisionsverzicht gedrängt. Dafür darf sie bei der nächsten Rechtevergabe (2013) wieder beratend an Bord sein, berichtet der Kurier. Eine typisch österreichische Lösung: Das „Problem“ der hohen Provision wurde nicht aus der Welt geschafft, sondern einfach auf die kommende Rechtevergabe verschoben.
2.) Die Bundesliga verteidigt den Deal mit dem ORF : Man müsse strategisch und langfristig denken, heißt es in dem Kurier-Artikel. Das ist irgendwie lieb, denn anscheinend will es die Bundesliga unter der Führung von Georg Pangl nicht kapieren: Eine langfristige und strategische Sichtweise würde zur Folge haben, dass man versucht, einen TV-Markt zu entwickeln. Entwickeln heißt, dass man auch Privatsendern die Chance gibt. Was macht jedoch die Bundesliga? Sie begibt sich wieder in die Arme des ORF.
P.S.: Wie ernst der ORF derzeit die Fußballberichterstattung nimmt, kann man an folgendem Beispiel gut erkennen:
Reinhard Kienast (0:40) oder doch Roman Kienast - und wo spielt der der Kienast überhaupt? Bei Rapid (4:44)? Hatte Manuel Weber die Chance auf das 3:0, oder war der Kopfball nicht doch von Hölzl (4:50)? Das Thema Qualitätssicherung ist wohl nicht so wichtig. Wir sind schon gespannt, welche Schmankerln wir bei der ORF-Fußball-Show sehen werden.
. Am Dienstag ist im Grazer Straflandesgericht nach zwei Wochen der Prozess gegen Hannes Kartnig fortgesetzt worden. Am achten Verhandlungstag stand aber nicht die Anklage gegen den Ex-Präsidenten von Sturm-Graz und seine sieben Mitbeschuldigten im Vordergrund, sondern die ständigen Auseinandersetzungen zwischen Verteidiger, Staatsanwalt und Richter. Dadurch kam es auch zeitlich bereits zu einigen Verzögerungen.
derstandard.at: Stadion-Stimmung bei Kartnig-Prozess Österreichs Fußball-Nationalmannschaft hat also die beiden Stress-Tests gegen Belgien und die Türkei nicht bestanden. Grund genug, über das taktische Verständnis des Teamchefs zu debattieren. Grund genug, über die demonstrativ zur Schau getragene Lethargie manch angeblicher Profis zu diskutieren.
Grund genug, die Egozentrik eines infantilen Konjunktiv-Stars namens Marko Arnautovic zu hinterfragen, der Sprüche klopft, mit Autos klotzt, mit Models protzt, und auf dem besten Weg ist, als Prototyp des Hättiwari in die Fußball-Historie einzugehen.
Doch die Eskapaden des Marko A. kratzen an der Oberfläche, sie offenbaren lediglich die offensichtlichen Problemzonen. Ein Seitenblick in den VIP-Klub, wo in bierseliger Laune hemdsärmelige Manager ihre Geschäfte machen, lässt da schon tiefer in die kranke Seele des Fußballs blicken. Einige dieser offenbar für den Kick so Wichtigen sind nämlich - leider nicht zufällig, sondern offenbar systembedingt - zugleich auch Hauptdarsteller im Gerichtssaal.
kurier.at: Erschreckendes Fußball-Sittenbild
Für 2010/2011 erwartet Kraetschmer ein positives Ergebnis. Gerüchte waren aufgekommen, da 90minuten.at/sportsbusiness.at die offiziellen Zahlen der Wiener Austria veröffentlichte, die der Verein dem KSV 1860 übermittelt hat und sich von jenen unterschieden, die die Austria bei ihrer Generalversammlung präsentierte.
Hier das Video von Vioala-TV: . |


Auf Viola-TV, dem hauseigenen Veilchen-Sender, nimmt Markus Kraetschmer zu den Meldungen über die finanziellen Turbulenzen Stellung. Gerüchte, dass es Probleme bzgl. der zu vergebenen Lizenz gäbe, weist Kraetschmer wehement zurück. "Die Meldungen, dass die 'Rising Stars', unsere privaten Investoren, ihren finanziellen Verpflichtungen für einige Spieler nicht nachgekommen seien, entbehren jeder Grundlage", sagte Kraetschmer gegenüber der APA. "Wir haben bisher auch keine Aufforderung erhalten, irgendwelche Papiere oder Bankgarantien nachzureichen", meinte der 39-Jährige.






