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| Projekt 12 zu Gast bei den Veilchen |
| Blog - Nationalteam |
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Rekordcupsieger FK Austria Wien gilt seit Jahren in der Nachwuchs-Ausbildung als Herzeige-Verein. Es liegt somit auf der Hand, dass auch die Zusammenarbeit mit demÖsterreichischen Fußball-Bund hinsichtlich Projekt12 perfekt läuft. Am Mittwoch bezeugten ÖFB und die „Veilchen“ anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz in der Generali-Arena die Erfolgspartnerschaft. Willi Ruttensteiner bekräftigte vor den zahlreich erschienenen Medienvertretern: „Mit der Austria haben wir einen verlässlichen Partner gefunden. Ziele und Inhalte vonProjekt12 werden unter Trainer Karl Daxbacherhundertprozentig umgesetzt. Nicht zuletzt auch Dank Technik-Trainer und Akademieleiter Ralf Muhr, der ja in der technischen Kommission von Projekt12 vertreten ist“, so der ÖFB-Sportdirektor. „Aber auch die Spieler, so wie etwa Heinz Lindner zeigen auf, wie weit man mit gezieltem Projekt12-Individualtraining kommt. Lindner ist mittlerweile U21-Nationalteamspieler und bereits auf dem Sprung zum A-Team.“
Austria AG-Vorstand Thomas Parits schlug in dieselbe Kerbe: „Man muss nicht extra erwähnen, wie wichtig Nachwuchsförderung und Projekt12 sind. Beim FK Austria Wien wird seit vielen Jahren dieses Thema ganz groß geschrieben, und schon bei den Kleinsten auf die Förderung der individuellen Stärken geachtet. Die Austria-Akademie ist wie das Modell des ÖFB dabei ebenfalls ein Vorzeigeprojekt, das von Klubs aus ganz Europa immer wieder besucht wird!“
Chef-Trainer Karl Daxbacher unterstrich die Wichtigkeit von Individualtraining: „Förderprogramme wie Projekt12 sind vorbildlich und untermauern die Nachhaltigkeit des Jugendthemas. Als Klubtrainer freut man sich natürlich, wenn Spieler aus dem eigenen Kader für derartige Konzepte ins Auge gefasst werden. Man muss jetzt nicht alles neu erfinden, aber eine gezielte Förderung ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg. “
Austrias Technik-Trainer Josef Michorl, der Mann, der mit den Veilchen am Platz ins Detail geht: „Es wird immer einzelne Bereiche geben, in denen man sich als Spieler verbessern kann, Projekt12 ist dabei ein Schritt in die richtige Richtung, denn mit Individualtraining kann man an den Stärken und Schwächen der Burschen sehr gut gezielt arbeiten. Bei uns hat man verstanden, wie wichtig es ist, eigene Talente auszubilden, sie zu fördern und ihnen eine Chance zu geben.“
Akademieleiter und Projekt12-Technik-Trainer Ralf Muhr holte noch weiter aus: „Individualisierung im Fußball wird seit je her im Ausbildungskonzept der Wiener Austria großgeschrieben. Bereits im Kinderfußball werden „Elitegruppen“ gebildet, im Bereich der Akademie „Perspektivspieler“, die zusätzlich zum Mannschafttraining gemäß dem Motto „Stärken stärken“ Trainingseinheiten absolvieren. Im Ausbildungsteam der Austria, das sich vom Nachwuchs über die Akademie bis hin zu den Profimannschaften zieht, arbeiten mehrere Trainer an der individuellen Optimierung!“
Der bei den Veilchen zum U21-Nationaltorhüter gereifte Heinz Lindner über die Wichtigkeit der der Projekt12-Testbatterie: „Mit Projekt12 wird meine Entwicklung als Spielern gezielt kontrolliert. Anhand von umfassenden Tests weiß ich jetzt, inwieweit ich mich in meiner Sportmotorik verbessert habe und wo ich noch zulegen muss. Nachwuchsförderung ist das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft.“
U21-Teamverteidiger Emir Dilaver: „Als Fußballprofi ist man immer einem hohen Leistungsdruck ausgesetzt, und man muss sich immer mit der Konkurrenz messen. Beim FK Austria Wien wird man durch die verschiedenen Leistungsgruppen, die es bereits beim Nachwuchs gibt, darauf schon sehr gut vorbereitet. Projekt12 hilft bestens, den hohen Ansprüchen gerecht zu werden.“
Das passende Video von tipp3 dazu:
Quelle: Presseinfo ÖFB Like it? Share it! |











