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| Absolute Mehrheit in Griffweite: LASK-Präsident Reichel will Macht ausbauen |
| Blog - Ö-Bundesliga |
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Auch wenn es derzeit von vielen Seiten gefordert wird: LASK-Boss Peter Michael Reichel versucht gerade seinen bereits aktuell sehr mächtigen Einfluss auf den LASK noch mehr zu verstärken. Nicht nur das: Gelingt ihm der Coup und überträgt er die Anteile von Helmut Oberndorfer, kontrolliert Reichel 72,75 Prozent LASK LINZ Sportveranstaltungs GmbH, der Profi-Abteilung des LASK. Natürlich gibt es da noch den Verein, den Linzer Ahtletik Sportklub, der immerhin die Bundesliga-Lizenz und auch 26,25% an der LASK LINZ Sportveranstaltungs GmbH hält. Der Präsident des Vereins ist bekannterweise Reichel. Wie die Oberösterrechischen Nachrichten heute schreiben, ist es zudem sehr schwierig, Reichel als Präsidenten des Klubs zu verdrängen: Normalerweise könnten auch die Vereinsmitglieder mitbestimmen, aber der Verein ist auf 100 Mitglieder limitiert und die Statuten sind so gestrickt, dass man den Präsidenten so gut wie gar nicht aus seinem Amt kicken kann. Und wenn doch, dann bliebe Reichel als Geschäftsführer der LASK-Profis und zukünftiger Mehrheitsbesitzer (sollte er Oberndorfers Anteile bekommen) der starke Mann, heißt es in dem Artikel der OÖ-Nachrichten.
Für die leidgeplagten LASK-Fans und –Sympathisanten gibt es daher anscheinend derzeit keine bzw. nur eine geringe Möglichkeit, Peter Michael Reichel loszuwerden. Lokale Branchenkenner sind indes davon überzeugt, dass der LASK auch ohne Peter Michael Reichel genügend Potenzial hätte, um zu überleben – sowohl natürlich sportlich aber vor allem auch wirtschaftlich.
Die LASK-Anteilsverhältnisse als OÖN-Grafik zum Download gibt es hier … Like it? Share it! |












